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Betriebsvorstellung
Name:
Wohnort:
Bundesland:
Telefon:
Schafrassen:
Farbschlag:
Herdbuchzucht:
Maediunverdächtig:
Halter von Kamerunschafen seit:
Thomas Speckhahn
Kamerun 2, 29614 Soltau
Niedersachsen
05190 / 984738
Kamerunschafe
Braunmarkenfarbig
nein
ja
1995
Betriebsbeschreibung:
Meine Herde besteht durchschnittlich aus 15 Muttertieren, den Lämmern und einem gekörten Zuchtbock. Der Zuchtbock steht ca 1 Km entfernt mit den Bocklämmern eines Jahrgangs und wird nur im November einem Teil der Muttertier zugeführt. Die Bocklämmer werden mit ca. 3 Mon. abgesetzt. Zutreter werden frühstens mit 18 Mon. eingedeckt. Die Weide ist eine 1,5ha große Umtriebsweide mit Offenstall und ist durch feste Zäune in 4 Koppeln unterteilt. Der Stall ist ein 90 qm Holzstall mit einer 10m Futterraufe. Zusätzlich ein Ausbau zur Lagerung von 300 Ballen Heu und Stroh und eine Unterteilung für die Mutterschafe zur Ablammung. Später dient diese dann auch als Lämmerschlupf.Die Fläche vor dem Stall ist gepflastert. Die Tierärztliche Hochschule Hannover betreut meinen Bestand seit 2004 mit zwei Besuchen im Jahr. Von jedem Schaf das älter ist als ein Jahr wird einmal jährlich eine Blutprobe entnommen, die Herde ist Maediunverdächtig. Den Schafen steht das ganze Jahr über Heu und Stroh, Salz und Minerallecksteine oder Schalen zur Verfügung. Während der Lammzeit wird Kraftfutter (Schaffutter, Rübenschnitzel, Äpfel, Möhren und Hafer) zugefüttert. Für die Zutraulichkeit der Herde wird noch etwas Brot aus der Hand verabreicht.
Zuchtlinie:
Seit 2004 habe ich nur noch gekörte Böcke von der Auktion / Körung in Flettmar eingesetzt.

Vermarktung:
Die Vermarktung erfolgt durch Zuchtschafe, Lämmer und Böcke. Ein Teil der Lämmer wird geschlachtet vermarktet. Der Absatz des Fleisches (Frischfleisch, Salami, Knipp, Bratwurst, Dosenwurst und geräucherten Schinken) erfolgt überwiegend an Arbeitskollegen. So manches Fell hat auch schon seinen Käufer gefunden.

Allgemeines:
Seit 2000 bin ich Mitglied im Landesschafzuchtverband Niedersachsen. Seit 2003 Mitglied im Verein der Kamerunschafzüchter und Halter e.V. Seit 2004 Mitgliedim Schaf-und Ziegengesundheitsdienst der Tierärztlichen Hochschule Hannover.
Sonstiges:
Seit 2007 mußte in der Herde keine Wurmkur mehr durchgeführt werden da ich 4x Jährlich Kotproben durch die Tierärztliche Hochschule Hannover untersuchen lasse. Als Grund sind hier wohl die Umtriebsweiden (von den 4 Koppeln wird nur eine beweidet, die anderen Koppeln sind 3 Wochen unbenutzt und das ständige verfüttern von Kiefernästen mit Nadeln anzusehen. Die Äste werden dabei vollständig entrindet und ichhabe für den Winter prima Holz zum Kaminentzünden.Ablammleistung:
Ab der zweiten Lammung ausschließlich Zwillinge. 2008 1x Drillinge.